Archiv: Dezember 2014

Advent, Advent…es brennt

22.12.2014 | Advent, Advent…es brennt

Die besinnlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür und lockt mit verführerischen Düften, köstlichen Leckereien und kuscheligem Kerzenschein. Für die meisten Deutschen gehört der Adventskranz zur festen Institution und auch der Weihnachtsbaum erstrahlt trotz LED-Alternativen oftmals noch durch richtige Kerzen aus Wachs. Damit ist die Vorweihnachtszeit nicht nur eine der gemütlichsten Zeiten im Jahr, sondern auch eine der gefährlichsten. Für den Versicherungsschutz gibt es dabei einiges zu beachten. Adventsgestecke sind durch trockenes Grün und Weihnachtsschmuck leicht entflammbar – daher sollte man sie niemals unbeaufsichtigt lassen. Wer es dennoch tut, handelt grob fahrlässig und riskiert seinen Versicherungsschutz. Doch wann wird aus fahrlässig grob fahrlässig? Grob fahrlässig handelt z. B. jemand, der eine Kerze anzündet und danach für längere Zeit den Raum verlässt. Wer jedoch infolge von zu viel Tee und Lebkuchen auf der Couch einschläft und dadurch die Kerzen aus den Augen verliert, kann verlangen, dass seine Versicherung den Schaden reguliert. (Quelle CASMOS Media GmbH)
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Vorsicht Strafzinsen

17.12.2014 | Vorsicht Strafzinsen

Seit Juni dieses Jahres müssen Banken der Eurozone einen Strafzins zahlen, wenn sie Geld kurzfristig bei der Europäischen Zentralbank parken möchten. Da stellt sich natürlich die Frage, inwieweit diese Kosten an Bankkunden weitergegeben werden. Aufsehen erregte die Absicht der Commerzbank, von Großunternehmen einen Strafzins auf größere Einlagen zu verlangen. Mit der Deutschen Skatbank ist sogar das erste Institut vorgeprescht und erhebt nun einen Negativzins in Höhe von 0,25 Prozent für Gesamteinlagen von mehr als 3 Mio. Euro. Zwar ist man bei der Bank der Ansicht, dass damit die klassischen Privatanleger und Sparer im Regelfall nicht betroffen seien, allerdings ist die Verunsicherung bei deutschen Sparern zuletzt deutlich angestiegen. Die Zinsen für Spareinlagen wie Fest- und Tagesgeld befinden sich schon seit geraumer Zeit auf dem Rückzug. Mit dem Unterschreiten der Nulllinie scheint vielen Verbrauchern jedoch noch einmal so richtig bewusst zu werden, dass das für das Alter zurückgelegte Vermögen nicht nur nicht ansteigt, sondern möglicherweise weniger wird. Schließlich gilt es auch noch, die Inflation zu berücksichtigen. Doch selbst jetzt gibt es genügend Alternativen. Aktienfonds gehören dazu. Allerdings stehen die Deutschen Aktieninvestments skeptisch gegenüber. Kein Wunder, wenn man sich die Erfahrungen im Zuge der Dotcom-Blase oder nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers ansieht. Trotzdem bleibt ein gewisser Aktienanteil unverzichtbar, um für eine attraktive Rendite zu sorgen. Gleichzeitig sollte man sein Geld auch niemals in eine Anlageklasse stecken. Eine Diversifikation bringen zum Beispiel Mischfonds, die je nach wirtschaftlicher Lage zwischen Aktien und Anleihen umschichten. Zudem gibt es auch eine Reihe von Fonds, die zudem mit Edelmetallinvestments für zusätzliche Streuung sorgen. (Quelle CASMOS Media GmbH)
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Der Garantiezins sinkt – rechtzeitig Rendite sichern

09.12.2014 | Der Garantiezins sinkt – rechtzeitig Rendite sichern

Das neue Jahr bringt für Versicherungen einige Veränderungen. Die bedeutendste betrifft den Garantiezins. Zum 1. Januar 2015 sinkt der auch Höchstrechnungszins genannte Zinssatz von derzeit 1,75 auf 1,25 Prozent. Da zahlreiche Versicherungssparten betroffen sind, besteht Handlungsbedarf für alle, die sich den bisherigen Garantiezinssatz sichern wollen. Reaktion auf Niedrigzinsen Durch die Senkung des Garantiezinssatzes möchte die Politik den Versicherungsgesellschaften unter die Arme greifen. Denn angesichts des aktuellen Niedrigzinsniveaus würden diese sonst in Zukunft Schwierigkeiten bekommen, die bisher garantierten Leistungen mit ihren Anlagen an den Finanzmärkten zu erwirtschaften. Im Jahr 2000 war der Höchstrechnungszinssatz erstmals gesenkt worden – von damals 4,0 auf 3,25 Prozent. Garantierte Verzinsung Hinter dem Garantiezins verbirgt sich der Wert, mit dem bei klassischen Lebens- und Rentenversicherungen der gebildete Kapitalstock mindestens verzinst wird. Er bleibt während der gesamten Laufzeit gleich. Die Absenkung zum Jahreswechsel betrifft nur Neuverträge, die ab 2015 abgeschlossen werden. Bei allen bestehenden Verträgen bleibt es bei den abgegebenen Garantiezusagen. Generell ist der Garantiezins jedoch nur einer von mehreren Bausteinen der Gesamtrendite einer Lebensversicherung. Zusätzlich erhalten Kunden auf ihren Sparanteil eine Überschussbeteiligung. Deren Höhe ist aber weder garantiert noch bei Vertragsschluss absehbar. Wichtiger Renditebaustein Daher sollte stets der aktuelle Garantiezins hauptsächlich in der Berechnung berücksichtigt werden. Dennoch besteht berechtigter Grund zur Hoffnung, dass auch zukünftig die Überschussbeteiligung eine relevante Renditegröße bleibt. Denn durch die Reform steigt die Mindestbeteiligung der Versicherten an den sogenannten Risikoüberschüssen von derzeit 75 auf 90 Prozent – egal ob Neuvertrag oder Bestandskunde. Risikoüberschüsse entstehen, wenn weniger Risiken eingetreten sind als kalkuliert. Viele Sparten betroffen Da die Änderung des Garantiezinses neben konventionellen Lebens- oder Rentenversicherungen zum Beispiel auch Risikolebensversicherungen, Fondsgebundene Versicherungen mit Beitragserhaltungsgarantie oder Pflege- und Berufsunfähigkeitsversicherungen betrifft, ergibt sich vielfacher Handlungsbedarf. Wer sich also den bisherigen Garantiezins in Höhe von 1,75 Prozent sichern will, muss noch 2014 einen entsprechenden Vertrag abschließen. Das rechnet sich bei entsprechenden Laufzeiten schnell. (Quelle CASMOS Media GmbH)
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Tipp BU-Versicherung! Wer jetzt noch abschließt spart bares Geld!

06.12.2014 | Tipp BU-Versicherung! Wer jetzt noch abschließt spart bares Geld!

Tipp BU-Versicherung: Beitragserhöhung ab dem 1.1.2015 !!! Wer jetzt noch abschließt spart bares Geld! Aufgrund der Reduzierung des Garantie Zinses und Anpassung der Lebensversicherung an die Finanzmärkte steigen die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherungen deutlich zum 1.1.2015. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist für Angestellte und Selbständige zur Absicherung der Arbeitskraft ist ein sehr wichtiger Baustein in der Lebensvorsorge. Keiner geht davon aus, dass er/sie morgen nicht mehr arbeiten gehen kann, doch statistisch gesehen wird jeder 4. Arbeitnehmer im Berufsleben berufsunfähig – kaum zu glauben. Unsere Arbeitskraft kann man sich gut als Lokomotive vorstellen, sie rackert mit Volldampf und da sie voller Energie ist, hängen wir natürlich - wie es sich für eine richtige Eisenbahn gehört - Waggons an. Diese Waggons tragen den Namen: Familie, Immobilie, Auto, Hobbys, Reisen, usw. Was aber passiert, wenn die Lokomotive schlapp macht und sie nicht mehr die volle Leistung bringen kann? Unsere Lokomotive kann dann all diese Waggons nicht mehr ziehen und sie muss leichter werden und verzichten! Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt unsere Lokomotive/Arbeitskraft, wenn Krankheiten oder Unfälle zu Leistungsverlusten führen. Natürlich gibt es noch unsere gesetzliche Rentenversicherung, die eine Erwerbsminderungsrente zahlt, aber wie hoch sind diese Renten? Die deutsche Rentenversicherung nennt hier folgende Zahlen im Bericht 2014: Die durchschnittliche volle Erwerbsminderungsrente beträgt 686,00 Euro monatlich! Wie viele Waggons können wir dann wohl noch ziehen? Meine Empfehlung: Wer noch vorsorgen möchte sollte sich beeilen, da die Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab dem 1. Januar 2015 erheblich steigen werden. Der Grund für die höheren Beiträge ist, dass die Versicherungsbranche seit langem mit einer sehr niedrigen Verzinsung am Kapitalmarkt zu kämpfen hat und daraufhin zum neuen Jahr die Garantie Verzinsung senken muss. Diese Absenkung führt dazu, dass alle Versicherungsgesellschaften ihre Berufsunfähigkeitsversicherungen neu kalkulieren müssen. Es werden hier Beitragserhöhungen von 8% bis 15% erwartet und es ist davon auszugehen, dass einige Berufe und Berufsgruppen vom Beitrag her so drastisch steigen werden, dass diese sich eine gute Vorsorge dann nicht mehr leisten können. Doch bitte nicht aus Panik jetzt schnell in die die nächstgelegene Versicherungsagentur laufen und irgendeinen Vertrag abschließen. Denn es gibt heute schon große Preis- und Leistungsunterschiede beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung und wer sich für diese wichtige Vorsorge entscheidet, sollte sich sicher sein, die richtige Wahl getroffen zu haben. Einen entsprechenden unabhängigen und individuellen Vergleich der besten 30 BU-Versicherer finden Sie unter: http://www.bocholt.versicherung/rente-vorsorge-versicherungen/berufs­unfaehigkeits-versicherung/ Wenn Sie noch Fragen haben, zögern Sie nicht mich unter 02871/2423227 anzurufen. Ich berate Sie gerne zu 100% unabhängig!!! Ihr Volker Scholten Gut beraten durch lange Erfahrung!
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BU-Versicherung: Jetzt noch günstig abschließen!

04.12.2014 | BU-Versicherung: Jetzt noch günstig abschließen!

Nichts ist so wertvoll wie die eigene Arbeitskraft. Doch je nach Beruf ist der Erhalt der Arbeitsfähigkeit keineswegs so leicht. Denn körperliche Arbeit kann einen Organismus auf Dauer schwer belasten. Daneben lauern auch im Alltag Gefahren, die aus einem erfolgreichen Berufsleben schnell einen Problemfall werden lassen. Für alle diese Fälle gibt es eine Berufsunfähigkeitsversicherung. (BU) Wie schnell die Diagnose „berufsunfähig“ eintreffen kann, zeigt ein Blick auf die Statistik. Im Schnitt betrifft eine Berufsunfähigkeit jeden vierten Bundesbürger. Die gesetzlichen Versicherungen sind in diesem Fall meist nicht so leistungsfähig, wie häufig gedacht. Daher hilft nur Eigeninitiative in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Allerdings werden sich diese Versicherungen ab dem kommenden Jahr 2015 zum Teil deutlich verteuern, so dass jetzt Handlungsbedarf besteht, wenn man noch zu den günstigeren Tarifen einen Vertrag abschließen möchte. Grund für die höheren Tarifkosten ist der ab dem 1. Januar 2015 gesenkte Garantiezins (mehr dazu im Schwerpunktthema auf Seite 2). Diese Maßnahme steht in engem Zusammenhang mit dem seit einiger Zeit vorhandenen Niedrigzinsniveau. Versicherungen haben aufgrund der niedrigeren Zinssätze, Probleme die in der Vergangenheit möglichen Ergebnisse zu erzielen. Vor allem in einer Kalkulation, die über mehrere Jahrzehnte läuft, macht sich das Problem aufgrund des Zinseszinseffekts bemerkbar. In der Folge werden Neuverträge ab dem neuen Jahr nur noch zu höheren Tarifen abzuschließen sein. Je nach Versicherer, Risikogruppe und Eintrittsalter sind deutliche Preiserhöhungen abzusehen. Für bestehende Berufsunfähigkeitsversicherungen ändert sich jedoch nichts, hier sind keine Preisanhebungen aufgrund des niedrigeren Garantiezinses zu erwarten. Als Nebeneffekt der gesunkenen Verzinsung kann der Risikoschutz durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei Menschen mit Vorerkrankungen teurer oder im schlimmsten Fall sogar unmöglich werden. Auch hier wirkt sich der Zinseszinseffekt negativ auf die Tarife aus. Da hilft es nur, in diesem Jahr noch aktiv zu werden. (Quelle CASMOS Media GmbH)
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